Das Ich,

eigentlich gibt es nicht viel über mich zu erzählen. Ich bin am 19.04.1976 in Bückeburg geboren und bin dann in einer unbeschwerten Kindheit aufgewachsen. Nur irgendwann begann der Ernst des Lebens: die Schule und dann die Ausbildung zum Elektro-Installateur in der Firma meines Onkels. Als dies alles geschafft war und ich meinen Abschluss in der Tasche hatte, ging der Lebensweg weiter, diesmal weg vom Handwerk hin zum Verkaufen. Heute bin ich im Verkauf im Elektro-Großhandel tätig. Mein besonderes Augenmerk gilt dabei der Lichttechnik, wo ich mich gestalterisch so richtig austoben kann.
In meiner Freizeit habe ich in frühen Jahren angefangen Modelleisenbahnen zu sammeln. Parallel dazu habe ich aber auch schon mit der Fotografie angefangen — mehr schlecht als recht, aber es war halt der Anfang. Das Thema Modelleisenbahn war immer wieder präsent, aber man ist dabei nicht aus dem Haus gekommen (in Anführungsstrichen). Daher habe ich diesen Bereich bis auf Weiteres auf das Abstellgleis geschoben, was nicht heißen soll, dass ich es nicht mehr mag. Aber man kommt dabei halt weniger unter Leute. Seit dieser Entscheidung verfolge ich nun das Thema Fotografie sehr stark weiter.

Die Fotografie,

ich möchte mich eigentlich noch nicht als Hobbyfotograf bezeichnen, aber ich glaube, dass ich auf dem besten Weg dorthin bin, es zu werden (vielleicht bin ich es auch schon, aber ich bin ja bescheiden). Ich bin nicht festgelegt auf bestimmte Bereiche. Ich fotografiere einfach das, was ich sehe, wo ich Lust zu habe und das was mir gefällt. Ich genieße die Lust am Foto und daran, dieses möglichst perfekt zu machen (was natürlich auch nicht immer so einfach ist, leider). Für mich ist die Fotografie da, um auch den Abstand vom täglichen Stress und dem ganz normalen Wahnsinn der Arbeit zu bekommen. Die Fotografie gibt mir die innere Ruhe und Gelassenheit zurück. Ich werde in Zukunft versuchen immer besser im Gebiet der Fotografie zu werden. Da es aber eine Art Kunst ist, liegt der Sinn und Unsinn eines Fotos immer im Sinne des Betrachters, da einfach die künstlerische Freiheit in dem Bereich eine große Rolle spielt. Ich will von Freunden lernen immer besser zu werden, des Weiteren will ich in Zukunft Lehrgänge besuchen, um andere Techniken kennenzulernen und aus allem das Beste für mich heraus zu holen. Ich will einfach den weiten Weg zum perfekten Bild beschreiten, wobei man sich darüber klar sein muss, dass es das perfekte Bild nie geben wird. Es werden immer welche besser sein und so wird die Suche nie zu Ende gehen.

Gruß Marcus